Sie haben gerade
Nachwuchs bekommen ?
Sie sind gerade
in die Pellenz gezogen ?
Sie möchten sich hier
besser zurecht finden ?
... dann möchten wir Ihnen mit
unserem Projekt „angekommen –
angenommen in der Pellenz“
einen Besuch anbieten.
Wir möchten Sie gerne in der Pellenz
begrüßen und Ihnen zeigen, dass Sie
hier bei uns angenommen sind !
Erfahren Sie Wissenswertes für
Familien und lassen sich über die
bestehende Angebote für Kinder
und Familien informieren.
Verbandsgemeinde Pellenz unterstützt mit Partnern aus Kirche und Sozialverbänden
junge Familien - Infoveranstaltung am 24. Oktober in Kruft - Ehrenamtler gesucht
Verbandsgemeinde Pellenz. Gemeinsam mit dem Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Katholischen Familienbildungsstätte
Andernach e.V. hat sich die Verbandsgemeinde Pellenz vorgenommen, künftig Neugeborene und Eltern in der Pellenz zu begrüßen und
ihnen notwendige, aber oft lästige Recherchen abzunehmen - das gilt auch für zugezogene Familien mit Säuglingen bis zum Alter von
etwa einem Jahr. Sobald ein neuer Erdenbürger in der Pellenz das Licht der Welt erblickt, schickt die Verbandsgemeindeverwaltung ein
Einladungsschreiben an die Eltern, die sich schließlich entscheiden können, einem Hausbesuch eines ehrenamtlichen Mitarbeiters des
Projekts "Angekommen - angenommen" zuzustimmen (die Teilnahme von Familien ist ausschließlich freiwillig, der Datenschutz ist zu
jeder Zeit gesichert).
Sinn des Projektes ist, den Eltern viel Arbeit, die wertvolle Zeit mit dem Kind nimmt, abzunehmen. Jede Mutter, jeder Vater kennt das:
Viele Angebote verschiedenster Anbieter helfen, dem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Doch die Angebote muss man
finden. Wo gibt es Eltern-Kind-Kurse, wo finde ich die nächstgelegene Krabbelgruppe? Wo gibt es Kinderärzte, wo liegt die nächste
Kindertagesstätte? Und wann muss ich mein Kind anmelden? Die Informationen sind sehr umfangreich und müssen erstmal mühsam
gesammelt und geordnet werden. Das wollen Verbandsgemeinde Pellenz, Caritas und Familienbildungsstätte den jungen Eltern
abnehmen. Dazu werden Taschen gepackt, die alle notwendigen Informationen enthalten, und dazu noch ein Spielzeug für den
Nachwuchs. Wenn auf Wunsch ein Ehrenamtler die Familien zu Hause aufsucht, steht dieser den Eltern hilfreich zur Seite und kann
wichtige Fragen zur familiären Orientierung im persönlichen Gespräch beantworten.
Schulung der Ehrenamtler im Januar
Dazu werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht. Am 24. Oktober findet im Pfarrsaal in Kruft eine Informationsveranstaltung statt, die für
interessierte Helfer und Unterstützer wichtig sein wird. Hier soll von den Verantwortlichen ausführlich dargestellt werden, worum es den
Initiatoren bei diesem besonderen Projekt geht, damit Kinder und Eltern sich von Beginn an angekommen und angenommen fühlen
dürfen.
Für die künftigen Ehrenamtler ist es wichtig, dass sie ihre Zeit flexibel einteilen können. Nach einer Schulung durch die darin sehr
erfahrene Familienbildungsstätte - die erste wird am 13. und 14. Januar stattfinden - werden sie weitgehend selbstständig mit den
Familien arbeiten, wobei natürlich gewisse Leitlinien vorgegeben sein müssen, erhalten ständige Unterstützung durch die Projektpartner
und können sich regelmäßig mit anderen Ehrenamtlern austauschen. Für alle Seiten von Vorteil ist zudem eine fundierte Motivations-
klärung bevor es schließlich an die ehrenamtliche Arbeit geht.
Mit Spannung darf am 24. Oktober auch ein Impulsvortrag von Tina Herzberg erwartet werden, der Koordinatorin des "Kiwi"-Projektes
("Kinder-willkommen-Besuche") in Köln. Von den Erfahrungen der Kölner werden alle Beteiligten in der Pellenz profitieren können -
Initiatoren, ehrenamtliche Helfer und frisch gebackene Eltern, die sich auf einen hilfreichen Hausbesuch im Rahmen des Projektes
"Angekommen - Angenommen" einlassen.