Laacher Licht für Willkommensprojekt in

der Pellenz

10.7.2018  |  Bereits zum achten Mal unterstützt die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach das Begrüßungsprojekt „angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz, eine Kooperation von Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Familienbildungs- stätte Andernach und Verbandsgemeinde Pellenz. Sandra Friedrich (rechts) überreicht Irmgard Hillesheim die Schmucklichter von Maria Laach.  |  Foto: E.T. Müller Das Projekt bündelt Informationen unterschiedlichster Träger und stellt sie jungen Familien zur Verfügung. Eltern erhalten zur Geburt einen Glückwunsch der Verbands- gemeinde Pellenz. Verbunden ist dies mit einem Angebot für einen Begrüßungsbesuch durch einen geschulten Ehrenamtlichen, wobei Wertschätzung und Gratulation der Eltern im Vordergrund stehen. Die jungen Familien erhalten eine Begrüßungstasche mit Geschenken, Gutscheinen und wichtigen Informationen. Auf diese Weise erfahren Mütter und Väter, wo es in der Pellenz und Umgebung passende Angebote für ihr Kind gibt – z.B. Kindergärten, Kinderärzte, Krabbelgruppen und Kurse für Eltern und Kind. Keiner muss mehr diese Informationen mühsam zusammen suchen, sondern erhält gebündelte Unterstützung aus erster Hand, eine Hilfe, die auch mögliche Hürden abbaut. Als kleines Geschenk in der Begrüßungstasche immer mit dabei, ein Schmuckteelicht aus Maria Laach, in diesem Jahr mit einem Hoffnungszeichen, eine weiße Taube mit Ölzweig, ein Motiv der Waldbreitbacher Franziskanerschwester Georgia Andrzejewski. „Wir unterstützen das Willkommensprojekt gern wegen des sozialen Aspekts und weil wir die Idee einfach gut finden“, so Sandra Friedrich, Leiterin der Abteilung Kunst bei der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach. Projektkoordinatorin Irmgard Hillesheim vom Caritasverband vom Rhein-Mosel-Ahr e.V. bedankte sich herzlich für die 50 Schmucklichter: „So wichtig die Informationen in der Begrüßungstasche auch sind, besonders freuen sich die Familien über die Laacher Lichter, die dank der elektrischen Kerzen auch abends in den Kinderzimmern brennen können. Das ist eine Bereicherung!“