Ein herzliches Dankeschön

für ehrenamtliche Helferinnen

Ehrenamtliche Strickerinnen des Projekts „angekommen —

angenommen in der Pellenz“ trafen sich in Kruft

18.12.2018 | Zu Kaffee und Kuchen hatte Bürgermeister Klaus Bell nach Kruft ins Café „Villa-Dekoland“ geladen. Die Strickerinnen des Projekts „angekommen — angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz genossen die vorweihnachtliche Atmosphäre und kamen bei heißen Getränken und leckeren Torten miteinander ins Gespräch. Da ging es auch um das ein oder andere Geheimnis, wie etwa das Stricken mit drei Nadeln gelingt oder was beim Mützenstricken zu beachten ist. Foto: E.T. Müller Mit viel Hingabe hatten die Strickerinnen übers Jahr eine große Zahl wärmender Baby- söckchen gefertigt, die in jeder Begrüßungstasche zu finden sind. Die Begrüßungs- tasche wird frisch gebackenen Eltern vom ehrenamtlichen Besuchsdienst überreicht. In der Tasche befinden sich neben Geschenken und Gutscheinen auch wichtige Hinweise, wo es in der Pellenz und Umgebung passende Angebote fürs Kind gibt – z.B. Kinder- gärten, Kinderärzte, Krabbelgruppen. So muss sich keiner mehr diese Informationen mühsam zusammen suchen, sondern erhält gebündelte Unterstützung aus erster Hand, eine Hilfe, die auch mögliche Hürden abbaut. Bürgermeister Klaus Bell dankte den Strickerinnen aus Andernach, Nickenich, Plaidt, Thür und Mendig: „In Gesprächen erfahre ich immer wieder, wie sehr sich die Eltern gerade über die Söckchen freuen. Das Projekt lebt auch durch Euch!“ Caritas-Mitarbeiterin Irmgard Hillesheim überreichte jeder Strickerin einen Weihnachtsstern und bedankte sich im Namen des Caritas- verbandes: „Und ich hoffe, dass Sie weiterhin so viel Freude an Handarbeit haben und damit Gutes tun.“ Herzlich dankte Irmgard Hillesheim auch Bürgermeister Klaus Bell für die gute Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Pellenz sowie der Familienbildungsstätte Andernach, die ebenfalls seit 2012 zum Erfolg dieses Projektes beiträgt. Ein gelungenes Dankeschöntreffen, das den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Begrüßungsprojektes „angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz viel Freude bereitete.