Willkommensprojekt präsentiert

Projekt „angekommen – angenommen in der Pellenz“ beim

Tag der Offenen Tür der Familienbildungsstätte Andernach

20.9.2019 | Mit einem Tag der Offenen Tür beging die Katholische Familienbildungs- stätte Andernach e.V. ihr 55jähriges Bestehen. Dabei wurden auch 11 Jahre Netz- werkarbeit Familienbildung zum Anlass genommen, interessierten Besuchern die vielschichtigen Aufgabenbereiche für die ganze Familie zu präsentieren. Sabine Prüstel (zweite von rechts), Projektkoordinatorin des Netzwerks Familienbildung der Familienbildungs- stätte, präsentiert zusammen mit Bettina Gilberg (zweite von links) von der Verbandsgemeinde Pellenz, sowie den ehrenamtlichen Helferinnen Christel Lange (links) und Rosi Mürtz (rechts) das Willkommensprojekt „angekommen – angenommen in der Pellenz“. Mit dem Willkommensprojekt „angekommen – angenommen“ werden Neugeborene in der Pellenz begrüßt. Eltern erhalten zur Geburt einen Glückwunsch der Verbands- gemeinde, verbunden mit einem Beratungsangebot. Geschulte Ehrenamtliche über- reichen auf Wunsch den frisch gebackenen Eltern eine Begrüßungstasche mit Geschenk sowie zielgerichtete Informationen zu Angeboten fürs Kind und junge Familien, z.B. Kinderärzte, Krabbelgruppen oder Kindertagesstätten. Die rege Nachfrage und Akzeptanz bei den Bürgern in der Pellenz zeigt, wie wichtig dieses Projekt für die jungen Familien ist. Gut gelaunt am Stand des Willkommensprojektes (von links): die ehrenamtlichen Helferinnen Ursula Heise-Stehli und Rosi Mürtz mit Irmgard Hillesheim vom Caritasverband in Andernach. Kooperationspartner des Willkommensprojekts „angekommen – angenommen“ sind die Verbandsgemeinde Pellenz gemeinsam mit dem Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr in Andernach und der Katholischen Familienbildungsstätte Andernach. Mit gelungenen musikalischen Darbietungen von jungen Künstlern klang der schöne Tag der Offenen Tür bei der Familienbildungsstätte in Andernach aus.